Tiergestützte Pädagogik ist im Bildungs- und Erziehungsbereich verortet. Hier stehen keine Heilziele, sondern Entwicklungs- und Lernprozesse im Vordergrund.
Förderung von Selbstwirksamkeit
Stärkung sozialer Kompetenzen
Unterstützung emotionaler Entwicklung
Ermöglichung alternativer Lernzugänge
Tiere ermöglichen Lernen über Erfahrung, Beziehung und unmittelbare Rückmeldung – besonders für Menschen, die von sprachzentrierten Settings wenig profitieren.
Tiergestützte Aktivitäten sind niedrigschwellige Angebote mit aktivierendem und sozialem Fokus.
Freude
Teilhabe
Aktivierung
emotionales Wohlbefinden
Tiere ermöglichen Lernen über Erfahrung, Beziehung und unmittelbare Rückmeldung – besonders für Menschen, die von sprachzentrierten Settings wenig profitieren.
Tiergestützte Arbeit basiert auf mehreren wissenschaftlichen Modellen.
Bindung & Beziehung
Tiere können sichere Beziehungserfahrungen ermöglichen. Sie reagieren unmittelbar, wertfrei und nonverbal. Das kann insbesondere für Menschen mit belastenden Beziehungserfahrungen stabilisierend wirken.
Biophilie-Hypothese
Der Kontakt zu Natur und Tieren wirkt stressregulierend. Bereits kurze Interaktionen können das subjektive Wohlbefinden verbessern.
Bio-psychosoziales Wirkmodell
Tierkontakt kann wirken auf:
Tiergestützte Intervention wirkt nie eindimensional, sondern ganzheitlich.
Ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit ist der Schutz der Tiere.
Grundprinzipien:
Menschliche Ziele stehen niemals über dem Wohl des Tieres.
Die Angebote richten sich an:
Kinder und Jugendliche mit emotionalen oder sozialen Unterstützungsbedarfen
Menschen mit psychischen Belastungen
Menschen mit Erfahrungen von Ausgrenzung oder Stigmatisierung
inklusive Gruppen mit und ohne Behinderung
Darüber hinaus sind alle Menschen willkommen, die eine Verbindung zur Natur und zu Tieren spüren oder diese entdecken möchten. Die InkluFarm richtet sich bewusst auch an Menschen, die einfach Zeit in der Natur verbringen, Tiere achtsam erleben und neue Erfahrungen außerhalb des Alltags machen möchten.